Was ist Meditation?

Das Wort Meditation kann auf viele Belange unseres Lebens angewendet werden. Das Wiederholen von Mantren, das meditative Gehen, die Ansammlung von meditativem Gedankengut. Vielleicht hat jeder eine eigene Ansichtsweise was Meditation bedeutet. Bei uns im Yoga- und Ayurveda Traumhotel verfolgen wir den philosophischen Gedanken der Meditation. Den Verstand zu beobachten, ohne sich zu involvieren, ohne an eigenen sich aufdrängenden Gedanken festzuhalten, ohne zu bewerten.

Das Wort Meditation stammt vom lateinischen meditatio, zu meditari – „nachdenken, nachsinnen, überlegen“ und im griechischen von „sinnen, denken“. Meditation ist eine in vielen Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen soll sich der Gesit beruhigen und sammeln. Sie gilt auch als grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden unterschiedlich oft mit Begriffen wie Stille, Leere, Einssein, im Jetzt sein usw. beschrieben.

Im Yoga- und Ayurveda Traumhotel ist dies eine weitere Achtsamkeitsübung um sich intensiv zu leeren und mit jedem Schritt mehr zu sich selbst zu finden. Seien Sie willkommen und genießen Sie die Ruhe im und um das Traumhotel um die Praxis der Meditation zu beginnen.

 

 
 

Meditationsformen

Buddhistische und Yoga Meditation

Als der Buddhismus sich entwickelte, war der Hauptinhalt der Meditation vor allem die Yogapraxis.

Verschiedene Herangehensweisen schufen Unterschiede.

Die Buddhistische Einstellung ist die Überwindung der Ich-Bezogenheit im Leben und somit auch der nicht Definition als Individuum.

Meditieren im Hinduismus verstand sich im yogischen Sinne damals wie heute als Verbindungsherstellung zwischen persönlicher und göttlicher Seele.

Meditieren Sie

Wann und wie lange sollten Sie meditieren?

Beginnen Sie mit 5 Minuten echter Meditation. Sie werden merken, dass diese relativ anstregend sein können.

Bald sollten Sie die Grenze von 15 Minuten überschreiten. Ab diesem Zeitpunkt kann auch Ihr Unterbewusstsein beruhigt werden. Rund eine Stunde sollte Ihr Ziel sein. Sie sind stabiler, freier und erleben Ihre Welt bewusster.

Am Anfang ist die Tageszeit nicht ganz so wichtig. Im Laufe der Zeit, sollte der frühe Morgen für Ihre Meditation ins Auge gefasst werden. Am Abend können Sie sich vom Erlebten aus dem Unterbewusstsein befreien. Aufgrund des möglichen Mangels an Energie werden Sie sich kaum Weiterentwickeln.