Hatha Yoga im Yoga- und Ayurveda Hotel in Tirol

Wenn Sie an Yoga denken, meinen Sie wahrscheinlich damit das allseits bekannte Hatha-Yoga. Das Wort Hatha setzt sich aus zwei Teilen zusammen:

Dem “Ha” das Sonne bedeutet und dem “Tha” das Mond bedeutet.

Durch das Einswerden der beiden Pole Ha und Tha soll der Mensch zum inneren Gleichgewicht gelangen. Im Yoga-Traumhotel haben wir es uns zum Ziel gesetzt, dass unsere Gäste nicht nur alle Annehmlichkeiten und die Lage unseres ****s Hotels fühlen, sondern auch die Möglichkeit haben mit erfahrenen und diplomierten Yoga Lehrern Asanas zu praktizieren und damit Schritte zu innerem Frieden und Gelassenheit zu setzen. Yoga bedeutet Einheit. Diese Einheit bezieht sich auf die Einheit von Seele, Geist und Körper und dem Wissen, dass wir alle eins sind mit dem Universum. Wir freuen uns von Herzen, dass wir inneres Gleichgewicht in Form von Asanas, Pranayama und Meditation mit Ihnen teilen und fördern dürfen.

 

 
 
 
 
 
 

Yoga Shala

Raum, um zu sich zu finden

Yoga ist ein Weg zur geistigen Aufmerksamkeit und es ist auch dazu da um die Bewusstheit seines Körpers zu erwecken und zu vertiefen.

Wir haben dazu einen großen Übungsraum der Sie auf Ihrem Weg zu sich selbst begleiten wird!

Meditieren Sie

Wann und wie lange sollten Sie meditieren?

Beginnen Sie mit 5 Minuten echter Meditation. Sie werden merken, dass diese relativ anstregend sein können.

Bald sollten Sie die Grenze von 15 Minuten überschreiten. Ab diesem Zeitpunkt kann auch Ihr Unterbewusstsein beruhigt werden. Rund eine Stunde sollte Ihr Ziel sein. Sie sind stabiler, freier und erleben Ihre Welt bewusster.

Am Anfang ist die Tageszeit nicht ganz so wichtig. Im Laufe der Zeit, sollte der frühe Morgen für Ihre Meditation ins Auge gefasst werden. Am Abend können Sie sich vom Erlebten aus dem Unterbewusstsein befreien. Aufgrund des möglichen Mangels an Energie werden Sie sich kaum Weiterentwickeln.

Maya Haim

Yogalehrerin

Ich bin in Gerlos aufgewachsen und lebe hier. 2006 zog es mich für eine längere Zeit nach Indien, dort besuchte ich meine ersten Yogakurse. Sofort erkannte ich die Kraft der Yogapraxis welche mir half, innere Blockaden und Ängste abzubauen, ein tieferes Verständnis was im Leben wirklich wichtig ist zu entwickeln.

Ich kehrte mehrmals nach Indien zurück und vertiefte meine Yogapraxis in Mysore, Kerala, und Rishikesh. Auch in Österreich und Deutschland besuche ich regelmässig Workshops und Yogaklassen um mein Wissen stets weiterzuentwickeln.  2014 habe ich mein Diplom als Yogalehrerin in Innsbruck positiv absolviert.

Ich freue mich, die wunderschönen Erfahrungen meiner täglichen Yogapraxis mit Ihnen teilen zu dürfen.

Die Grundposition

Tadasana

Tada heißt Berg und meint den aufrechten Stand auf beiden Beinen. In dieser Haltung geht es darum, fest und sicher gegründet wie ein Berg zu stehen. Der Berg ist die Ausgangshaltung für alle Standhaltungen und Bewegungsabläufe – etwa den Sonnengruß im Yoga. Wenn wir lernen, stabil und mühelos im aufrechten Stand zu verweilen, dann wird uns das auch in vielen Situationen des Alltags eine Hilfe sein.

Wirkung: Entlastet durch das bewusste Stehen auf beiden Beinen die Ge- lenke zwischen Kreuzbein und Darmbein und damit den unteren Rücken und die Hüftgelenke. Hilft, Stabilität und Standfestigkeit zu entwickeln (auch im übertragenen Sinne).

Hatha Yoga

"Ha" - die Sonne & "Tha" der Mond

“Ha” und “Tha” sind Gegensätze welche beim Hatha Yoga ausgeglichen werden. Mit dieser Art von Yoga entwickeln wir ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Festigkeit unserer Muskeln und der Flexibilität unserer Gelenke. Deshalb werden oft herausfordernde Übungen gemacht um im Nachhinein komplett zu entspannen.

Dandasana

Stabstellung

Durchführung: Sie gehen in den Langsitz, die Großzehenballen berühren sich und die Fersen lassen Sie dabei leichtgeöffnet.DieBeineimmer gestreckt halten. Sie aktivieren die vordere Oberschenkelmus- kulatur und drücken gleichzeitig die inneren Knie zur Matte; zie- hen Sie die Zehen heran. Legen sie die Finger neben das Gesäss auf dem Boden sanft ab. Sie he- ben das Brustbein an und brin- gen die Schultern zurück, den Nacken lang halten. Der Rücken wird ganz aufrecht und gerade, dabei die Beinaktivität immer beibehalten, nach 10 Atemzügen heben sie die Arme nach oben. Halten Sie die Position für wei- tere 10 Atemzüge. Sie können gleich in die nächste Position in die Pashchimottanasana – Rückenvorbeuge gehen, wenn Sie möchten.